Ausbildung zum Wachtraumbegleiter

Die Methode des Astrologischen Wachtraums wurde 1984 von dem französischen Doktor der Psychologie, Pädagogen und Astrologen Michel Tabet entwickelt, nachdem er lange Jahre an der Universität Grenoble psychopädagogische Arbeit mit Gruppen geleistet hatte. Indem er die Psychosynthese, den freien Wachtraum und die Astrologie zusammenbrachte, entstand die Methode des Astrologischen Wachtraums.

Der Astrologische Wachtraum ist ein wunderbares Werkzeug für die Persönlichkeitsentwicklung und das Vordringen zu unserem wahren Selbst. Mit der Verwirklichung unseres wahren Selbst lösen sich die Blockaden, die sich im Leben als Probleme, Disharmonien, Krankheit und Sinnsuche äußern können. Die Ausbildung ist geeignet für Menschen, die schon als Therapeut, Astrologe oder Lebensberater tätig sind. Astrologische Kenntnisse sind keine Voraussetzung für die Teilnahme. Der Wachtraum kann auch nur durch seine Symbolik interpretiert werden.

Ausbildungsprogramm:

Die zukünftigen Wachtraumbegleiter sollten folgende praktischen und theoretischen Kenntnisse erlangen innerhalb der beiden Ausbildungsblöcke:

Astro-Psychologie des multidimensionalen Wesens

  • Die veränderten Bewusstseinszustände und die unterschiedlichen Entspannungsebenen
  • Die Konstitution der Persönlichkeit und die Planetenenergien
  • Spezifische Beiträge zur Astrologie in den Wachträumen
  • Die unterschiedlichen Bewusstseinsebenen und die Rollen der Planeten
  • Die psychologische Dimension der vier Elemente
  • Die transpersonale Dimension des Menschen und die entsprechenden Planetenenergien

Die Technik des Astrologischen Wachtraums

  • Das therapeutische Vorgespräch und die Nicht-Direktivität des Begleiters
  • Der Astrologische Wachtraum und der Ablauf einer Einzelsitzung
  • Der innere Dialog zwischen Planeten in Zusammenhang mit den Teilpersönlichkeiten
  • Unsere persönlichen Planeten von Sonne bis Saturn von innen entdecken
  • Unser inneres Sonnenwesen kennenlernen
  • Vorbereitende Übungen für die Wachtraumbegleitung
  • Die Ethik und die Rolle des Begleiters
  • Der spontane Wachtraum in einem therapeutischen Gespräch
  • Die Kraft des inneren Kindes befreien
  • „Vorherige Leben“: Entprogrammation, Transmutation und Integration
  • Die Filmtechniken im Wachtraum
  • Eintritt in einen Nachttraum
  • Die Planetenenergien in einem Wachtraum nutzen können

Interpretation des Wachtraumes

  • Intuitives Wiedererkennen der Planetenenergien und der Teilpersönlichkeiten
  • Die Symbolik der Träume
  • Interpretation der Träume vom energetischen Ausdruck und der Entwicklung des Menschen her
  • Intuitives Wiedererkennen der Planeten – Teilpersönlichkeiten, die im Traum auftauchen
  • Integration der Sitzung und Anwendung im Alltag

Vom Wachtraum zum Traum des Erwachens

  • Lernen in Verbindung mit der Seele des Träumers zu treten
  • Anschneiden der Rollen der transpersonalen Planeten
  • Wie zeigt sich der Weg des Erwachens und des Eins-Seins des Träumenden
  • Der Übergang vom Solarplexus zum Herzchakra und die bedingungslose Liebe
  • Das Gesetz der Anziehung
  • Die Beziehung zwischen dem Sonnenwesen (Seele) und dem persönlichen ICH

Lernen durch viele praktische Übungen wie z.B.:

  • Wachträume
  • Gruppenübungen
  • Kontakt mit der inneren Präsenz
  • Astrologische Spiele

Am Ende der Ausbildung hat jede/r Teilnehmer/in einen Praxisbericht über die Begleitung von drei Wachträumen abzugeben. Es wird empfohlen, mindestens 7 Wachtraum-Einzelsitzungen bis Ende der Ausbildung selbst erlebt zu haben. Ein Zertifikat wird jedem Teilnehmer ausgehändigt. Vorraussetzung für die Bescheinigung der erfolgreichen Teilnahme an der Ausbildung ist zudem die aktive Anwesenheit am gesamten Ausbildungszyklus.